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Upcycling und Fast Fashion
Upcycling und Fast Fashion
Ein paar Hintergrundinformationen zum Thema "Fast Fashion"
In den vergangenen Jahren ist der Verkauf von "Fast Fashion" innerhalb der Modebranche auf mehr als 50 Prozent gestiegen. Kleidung wird sehr schnell, in großen Mengen und zu einem geringen Stückpreis produziert. Die Möglichkeit, sich ständig neue Hosen, Shirts und Pullover leisten zu können, führt zu einem übervollen Kleiderschrank, und auch die Altkleidersammlung ist mit der Menge der anfallenden Stoffe überfordert. Ich selbst nehme mich da nicht raus - auch mein Kleiderschrank ist voll, und ich freue mich, wenn ich mal wieder ein Schnäppchen gemacht habe.
Fast Fashion hat negative Folgen für die Umwelt, da beispielsweise zur Herstellung einer Jeans zwischen 7000 und 10.000 Liter Wasser verbraucht werden. Für die Produktion eines T-Shirts sind es etwa 2500 Liter. Darüber hinaus setzen synthetische Fasern beim Waschen große Mengen Mikroplastik frei, das wiederum unser Trinkwasser belastet. Günstige Mode bedeutet außerdem auch, dass sie günstig produziert werden muss. Die Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten sind schlecht, und die Arbeit wird noch schlechter bezahlt. Vor einiger Zeit ist mir ein Artikel zu diesem Thema aufgefallen, der letztendlich den Anstoß gegeben hat, mein neues Projekt "Elfi made me" ins Leben zu rufen.
Falls Sie also noch eine alte Jeans im Schrank liegen haben, der Sie gerne ein neues Leben schenken möchten: Ich kann sie gebrauchen!


